Kölner Valentinstag:Verliebt in Kölle?

„Kölle, du bes e Jeföhl“, singen die Höhner seit 1992 – und wer durch die Veedel der Domstadt spaziert, merkt schnell: Dieses Gefühl ist vor allem eines: Liebe. Während anderswo vielleicht nur rote Rosen zählen, finden wir in der Domstadt die Liebe an jeder Ecke, in jedem Lächeln und in jedem „Hätz“.
Von Schlössern und Schwüren
Der Klassiker ist natürlich nicht zu übersehen: die Hohenzollernbrücke. Tausende Liebesschlösser glänzen hier um die Wette und erzählen Geschichten von ewiger Treue. Es ist der Ort, an dem Versprechen buchstäblich „festgemacht“ werden, während der Rhein als stummer Zeuge dahinfließt. Ein Kuss vor dem Dom-Panorama? Kitschig, vielleicht – aber eben auch unschlagbar schön.
Liebe geht durch das Veedel
Im Rheinpark picknicken frisch Verliebte und Familien, in der Südstadt treffen sich die alten Freunde in der Lieblingskneipe und Pärchen auf dem ersten Date schlendern durch das Belgische.
„Jede Jeck is anders“ – und jede/r liebt anders
Was Köln so besonders macht, ist die Offenheit. Hier darf jeder so lieben, wie er möchte. Ob frisch verknallt, kurz vor der Kaschmirhochzeit oder in einer tiefen Freundschaft verbunden – am Valentinstag feiern wir die Vielfalt unserer Liebe.
Deshalb kommt am Samstag, den 14. Februar, um 12 Uhr und feiert gemeinsam mit allen Liebenden und Stadtdechant Msgr. Robert Kleine den traditionellen Gottesdienst zum Kölner Valentinstag am Dreikönigenschrein im Kölner Dom.