Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten zu stadtweiten Veranstaltungen, Initiativen und Aktionen der katholischen Kirche und ihrer Kooperationpartner in der Stadt Köln.

Überregionale Nachrichten der katholischen Kirche finden Sie auf den folgenden Webseiten:

www.erzbistum-koeln.de | www.domradio.de | www.katholisch.de | www.kna.de | www.dbk.de | www.vaticannews.va/de.html

 

"Frühlingserwachen in der Ökumene!?"

24. Mai 2019; Jens Freiwald

Stefan Rahman

Dem Kölner Stadtsuperintendent, Pfarrer Rolf Domning, ist die Ökumene ein wichtiges Anliegen. Und so lud er zum letzten "Frühjahrsgespräch" seiner Amtszeit Stadtdechant Msgr. Robert Kleine in den Garten der Kölner Kartause ein.

Mit dabei waren neben zahlreichen Pressevertretern Pfarrer Dr. Martin Bock als Ökumenebeauftragter des Evangelischen Kirchenverbandes und Diakon Jens Freiwald, der als Referent des Stadtdechanten u.a. für die ökumenischen Beziehungen zuständig ist.

Eine ausführlichen Bericht über das Frühjahrsgespräch lesen Sie auf der Webseite des Evangelischen Kirchenverbandes.

 

"Emergency Room Lesbos" Ausstellung und Podiumsdiskussion 23.5.2019

6. Mai 2019; Jens Freiwald

Lesbos, EU-Hotspot in der Ägäis, ist zunehmend Synonym für die umstrittene bzw. fehlende Politik Europas gegenüber Flüchtlingen. Allein in Moria, dem grössten Lager, leben rund 8.000 Menschen. Zusammengepfercht, vergessen. Vergessen von der EU sind auch die Einheimischen auf Lesbos. Ein doppeltes Trauma, das täglich neue Gewalt gebiert.
Der preisgekrönte Fotograf, ARD/Deutschlandfunk-Autor und Entwicklungshelfer Martin Gerner hat auf Lesbos auf beiden Seiten recherchiert und dokumentiert: Menschen, Orte und Geschichten, die unser bisheriges Bild von diesem Teil des Nord-Süd-Konflikts hinterfragen, mitten in Europa.

Die Ausstellung ist eine Kooperation von Aktion Neue Nachbarn, Kath. Bildungswerk Köln und Caritasverband für die Stadt Köln e. V.

 

Vernissage: Fr. 10.05.2019 18:30 h

Öffnungszeiten: Montag - Samstag 12 - 18 Uhr

 

Podiumsdiskussion: Do. 23.05.2019 19:30 Uhr

Thema:  Quo vadis Europa? EU-Hotspots, Flüchtlingsnot und fehlende EU-Solidarität. Diskussion zu den Europawahlen am 26. Mai.

  

10. Mai - 06. Juni 2019

Klarissenkloster Köln

Kapellenstr. 53, 51103 Köln

 

Stadtdechant Robert Kleine zur Initiative "Maria 2.0"

14. März 2019; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln

Im Interview mit dem Domradio äußert sich Stadtdechant Msgr. Robert Kleine, der auch Diözesanpräses der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands ist, zur Initiative "Maria 2.0".

Lesen Sie das vollständige Interview auf der Webseite des Domradios.

 

"Ein Europa für Alle!" Demonstration 19.5.2019

11. Februar 2019; Jens Freiwald

Köln zeigt Haltung

Das Bündnis "Köln zeigt Haltung", an dem das Stadtdekanat Köln über die Aktion Neue Nachbarn beteiligt ist, unterstützt mit einem eigenen Aufruf die am 19.5.2019 in sieben deutschen Städten stattfindende Demonstration "Ein Europa für Alle!".

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten:

https://www.ein-europa-fuer-alle.de/koeln und

http://koelnzeigthaltung.org/demo-19-05-2019-ein-europa-fuer-alle

 

Dom- und Kirchenführungen Sommer 2019

15. April 2019;

Stadtdekanat Köln

Mai - Oktober 2019

Auch wenn das Domforum während einer Sanierungsphase ein Ausweichquartier Roncalliplatz beziehen muss, geht das Führungsprogramm weiter. 
Ein besonderes Erlebnis ist das spirituelle Angebot "Mein Dom". Abendliche Glaubenswege, auf denen Persönlichkeiten, die in besonderer Weise mit dem Dom verbunden sind, ihren eigenen Zugang zu diesem Bauwerk und eine individuelle Auswahl anbieten, die von ihrer persönlichen Spiritualität und ihrem Glauben geprägt ist.

Die neuen Termine entnehmen Sie bitte dem Programm, das ab sofort im Domforum ausliegt und auch auf der Homepage zu finden ist.
Ab dem 12. April 2019 sind kostenlose Reservierungen für die Einzeltermine telefonisch unter 0221 / 925847-30 oder direkt im Domforum möglich (max. 2 Personen und 1 Termin pro Reservierung).

Natürlich finden sich auch wieder altbewährte Führungsthemen in unserem Sommerprogramm: Die beliebte Reihe Nacht-Raum Dom (ab dem 12. April 2019 mit telefonischer Anmeldung unter 0221/925847-30) und die Reihe "Vor Ort" entführt Sie auf den Melatenfriedhof und nach KOLUMBA. In der Reihe Dom für Spürnasen erfahren Kinder und Familien etwas über die Entstehung des Doms und Bilder und Symbole werden in packenden Geschichten erklärt.
Das neue Programm beginnt am 1. Mai 2019. Programmhefte können im Domforum kostenlos abgeholt werden.
Weitere Informationen unter

www.domforum.de

  

Kirchen in NRW grüßen zum Beginn des Ramadan 2019

6. Mai 2019; Erzbistum Köln Hauptabteilung Kommunikation und Medien

Stadtdekanat Köln

NRW. Zum muslimischen Fastenmonat Ramadan wenden sich die fünf katholischen (Erz-)Bistümer und die drei evangelischen Landeskirchen in Nordrhein-Westfalen auch im Jahr 2019 mit einer gemeinsamen Grußbotschaft an Musliminnen und Muslime. Das diesjährige Grußwort der Kirchen in NRW ruft die Fähigkeit der Religionen ins Bewusstsein, Grenzen zu überwinden und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stiften.

In den Fastenmonat Ramadan fallen in diesem Jahr die Wahlen zum Europäischen Parlament. Die Idee eines geeinten Europas steht derzeit unter Kritik. In einzelnen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und weit darüber hinaus sind nationalistische Fliehkräfte spürbar. Der Ruf nach Abgrenzung wird immer lauter. „Es herrschen eine Polarisierung, die niemandem dient und die eigentlich niemand will, und ein Stillstand, der übersieht, dass Wandel wesentlich zu jeder Existenz gehört“ heißt es im Grußwort.

Gegenüber diesen Entwicklungen rufen die Unterzeichner in Erinnerung, dass die heiligen Schriften von Christentum und Islam ein anderes Bild der Welt anbieten: „So nimmt der Koran auf die Vielfalt der Menschen in positiver Weise Bezug und versteht sie als Auftrag: ‘Wetteifert nun nach den guten Dingen!’ (Sure 5,48), während die Bibel Christinnen und Christen auffordert: ‘Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden!’ (Römerbrief 12,18).“

Die Unterzeichner des Grußworts sehen die Religionen in der Verantwortung, sich über religiöse, ethnische und nationale Grenzen hinweg für den gesellschaftlichen Zusammenhalt der Menschen einzusetzen: „Kein Land wird jedoch die Herausforderungen unserer Zeit alleine und isoliert bestehen können. Es ist unser Auftrag als Weltreligionen, das Bewusstsein dafür wachzuhalten, dass es immer um mehr geht als nur nationale oder gar lokale Interessen. Es geht um die eine Welt, die uns Menschen anvertraut ist.“

Unterzeichner des Grußwortes sind Landessuperintendent Dietmar Arends (Lippische Landeskirche), Erzbischof Hans-Josef Becker (Erzbistum Paderborn), Bischof Dr. Helmut Dieser (Bistum Aachen), Bischof Dr. Felix Genn (Bistum Münster), Präses Dr. h.c. Annette Kurschus (Evangelische Kirche von Westfalen), Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck (Bistum Essen), Präses Manfred Rekowski (Evangelische Kirche im Rheinland) und Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki (Erzbistum Köln). (pek190506)

Das Grußwort im Wortlaut finden Sie hier als PDF: https://kommunikation.erzbistum-koeln.de/index.php/s/NjpLA9Et3xFkDCY.

 

Ostern 2019 - Gottesdienste in den Kar- und Ostertagen in der Kölner Innenstadt

3. April 2019; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln

Die Christinnen und Christen in der Kölner Innenstadt feiern zwischen Palmsonntag und Ostermontag in zahlreichen Gottesdiensten

den Einzug Jesu in Jerusalem - Palmsonntag,

das letzte Abendmahl mit seinen Jüngern - Gründonnerstag,

sein Leiden und Sterben - Karfreitag,

und seine Auferstehung am dritten Tag - Osternacht.

Alle Gottesdienstzeiten und -orte zwischen Palmsonntag (14. April) und Ostermontag (22. April) im Stadtbezirk Mitte finden Sie in der beigefügten Datei.

 

Datei-Anhänge:

Männerwallfahrt und Schweigegang nach Kalk 6.4.2019

"Wer wirft den ersten Stein?" (vgl. Joh 8,7)
11. März 2019; Jens Freiwald

Stadtdeknat Köln

In diesem Jahr lädt erstmals der neu ernannte Stadtmännerseelsorger, Pfarrer Bernd-Michael Fasel, zum Schweigegang der Männer zur Schmerzhaften Muttergottes nach Kalk des Katholischen Stadtdekanats Köln ein.

Pfarrrer Bernd-Michael Fasel schreibt dazu in seinem Einladungstext: "Wer wirft den ersten Stein? Manchmal bedarf es eines winzigen Zufalls, und schon eskaliert eine bis dahin brenzlige Situation. Dann kann Steine werfen gar nicht mehr so unausweichlich sein. Steine werfen löst aber keine Probleme, sondern schafft viel größere.

Im Evangelium des 5.Fastensonntags, an dessen Vorabend einer Jahrzehnte langen Tradition gemäß der Schweigegang der Kölner Männer zum Bild der schmerzhaften Mutter nach Kalk und von dort aus zum Dom geht, wird das fast unausweichliche Steine werfen von Jesus noch so gerade abgewendet. Er konfrontiert die zur Selbstjustiz bereiten Männer aus der Mitte der damaligen Gesellschaft mit der provokativen Aussage: 'Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!'

Uns Kölner Männer kann dieser aufrüttelnde Satz auf unserem Schweigegangbegleiten, uns helfen uns neu zu verorten. Die Worte Jesu können auf diesem Weg und bei der Abschlussmesse in Dom wieder reflektierter zum Maßstab unseres gesellschaftlichen und kirchlichen Handelns werden. Nachdem ich selbst über viele Jahre hinweg mit "meinen" Männern aus Dellbrück und Holweide Mitläufer beim Schweigegang war, darf ich mich Ihnen in diesem Jahr als neuer Stadtmännerseelsorger vorstellen uns als Mit-Verantwortlicher dieser traditionsreichen Männerwallfahrt.

Auf viele Mitläufer auch in diesem Jahr freut sich

Ihr Pfarrer Bernd-Michael Fasel, Stadtmännerseelsorger in Köln"

Alle Informationen zu den Stationskirchen und Zeiten finden Sie auf der Webseite:

www.schweigegang.de

 

Kirche in der Kölner City + Kirchenmusik in der Fasten- und Osterzeit von Aschermittwoch bis Pfingsten

29. November 2018; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln

Eine Übersicht über die Gottesdienst- und Besichtigungszeiten der Innenstadtkirchen, kirchenmusikalische Angebote in der Fasten- und Osterzeit, einzelne Veranstaltungshinweise aus Gemeinden und dem DOMFORUM sowie eine Auswahl fremdsprachiger Gottesdienstangebote bietet Ihnen das beigefügte Faltblatt.

Datei-Anhänge:

NACHT RAUM STILLE Lange Nacht der Kirchen in der Kölner Innenstadt 22.3.2019

20. Februar 2019; Jens Freiwald

Dirk Mailänder

Die Lange Nacht der offenen Kirchen hat sich in Köln zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. In den letzten Jahren haben sich über 20 Kirchen in der Kölner Innenstadt beteiligt.

In dieser Nacht werden die Gebäude zu Orten der Begegnung mit den Räumen, mit den Kunstwerken, mit isch selbst und vielleicht mit Gott.

Diese Nacht lädt dazu ein, die geöffneten Türen nach Herzenslust zu nutzen und die Atmosphäre großartiger Räume voller Geschichte

und Leben, voller Mystik und Originalität, voller Gottessuche und Antworten zu erleben. Die Lange Nacht der offenen Kirchen findet in der Fastenzeit statt, einer Zeit der Besinnung und der Vorbereitung auf Ostern – das Fest des Todes und der Auferstehung Jesu.

So verbinden die beteiligten Kirchen mit der Einladung die Hoffnung, in dieser Nacht gemeinsam mit vielen anderen Menschen innerlich und äußerlich »unterwegs zu sein« und in ökumenischer Verbundenheit, die Spurensuche im Glauben zu gestalten.

Lassen Sie sich an den verschiedenen Orten und in den Begegnungen anregen, begeistern, irritieren, nachdenklich stimmen und erleben

Sie die Kirchen mit ihren unterschiedlichen Impulsen.

Alle Informationen finden Sie auf der Webseite www.nachtraumstille.de .

 

Misereor Fastenaktion 6.-10.3.2019 Auftakt in Köln

20. Februar 2019; Jens Freiwald

Misereor

Vom 6. bis 10. März 2019 eröffnen MISEREOR und das Erzbistum Köln gemeinsam die bundesweite MISEREOR-Fastenaktion. Um den Menschen die Möglichkeit zu geben, die Aktion und das diesjährige Partnerland El Salvador kennenzulernen, haben sich die Organisatoren zur Eröffnung ein facettenreiches Programm überlegt.

Von einem Musikevent mit Schülerinnen und Schülern der erzbischöflichen Schulen bis hin zur Jugendaktion „Basta! Jugend macht was draus!“ ist alles dabei.

Alle Informationen finden Sie auf der Webseite des Erzbistums Köln.

 

Stadtdechant Robert Kleine: Gute Wünsche für einen friedlichen Straßenkarneval

27. Februar 2019; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln

Mit guten Wünschen für einen friedlichen und stimmungsvollen Straßenkarneval läutet Stadtdechant Msgr. Robert Kleine die jecken Tage auf Kölns Straßen und Plätzen ein.

Sehen und hören Sie die guten Wünsche des Stadtdechanten direkt aus dem Kasino der Altstädter im Video auf Facebook.

  

Kölner Valentinstag 2019 - "Einer, dä dich leev hät" von MILJÖ

11. Februar 2019; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln
 

Kölner Valentinstag 2019 –

eine Aktion der katholischen Kirche in der City und von MILJÖ

Schon zum dritten Mal gestalten das Katholische Stadtdekanat, die Ehepastoral des Erzbistums Köln und das DOMFORUM gemeinsam den Kölner Valentinstag am und rund um den 14. Februar.

Prominenter musikalischer Kooperationspartner ist in diesem Jahr die Band MILJÖ. Die fünf Jungs haben eigens für den Kölner Valentinstag ein Video zum Song „Einer, dä dich leev hät“ produziert. 

Mike Kremer, Frontmann von MILJÖ: "Wir unterstützen die Aktion Kölner Valentinstag, weil wir der Meinung sind, dass der Valentinstag nicht nur eine Goldgrube für die Floristikindustrie sein sollte. Es sollte vielmehr wieder um den Kern der Sache - die Liebe - gehen, die an diesem Tag besondere Würdigung erfährt. Uns geht es dabei nicht nur um die Liebe zu einem Partner, sondern auch um viele andere Möglichkeiten der Liebe, wie etwa die Liebe zur Familie, zur besten Freund*in, usw. Natürlich soll dieses unsichtbare Band auch an den übrigen 364 Tagen des Jahres gewürdigt und gefeiert werden, aber oft brauchen Menschen ja einen Anlass, um sich so mancher - vermeintlich selbstverständlicher – Dinge bewusst zu werden. Et jitt immer irjendwo einer, dä dich unendlich leev hät."

 

Aktionen rund um den Valentinstag - Gottesdienst für Paare im Kölner Dom

Zentrales Ereignis ist der Gottesdienst für Paare am 14.2. um 17 Uhr im Kölner Dom vor dem Dreikönigenschrein mit Stadtdechant Msgr. Robert Kleine. Als Symbol für die Liebe erhalten alle Jung- und Alt Verliebten die eigens für den Anlass entworfene Kölner Valentinskerze - ein kleines Symbol des Miteinanders, das auch im Alltag an den Wert der Liebe erinnern soll.

Bereits ab 15 Uhr werden am 14.2. auf der Domplatte kostenlose Valentinskerzen verteilt, um an die Werte der Liebe zu erinnern: Geborgenheit, Freude, Verlässlichkeit, Unterstützung – ein Zeichen für gelebte Partnerschaft.

Die Idee des Kölner Valentinstages ist es, den Valentinstag neu zu beleben. Weniger Kommerz – mehr Sinn. Die Liebe soll wieder ins Zentrum des Valentinstags rücken. Die partnerschaftliche Liebe wird gefeiert sowie gestärkt und gleichzeitig ein modernes Brauchtum kultiviert.

Übrigens: In einer größeren Form kann die Valentinskerze auch schon vor dem 14.2. in den Domläden erworben werden.

Hintergrund: Valentin von Terni war ein Priester, der Liebespaare trotz des Verbots des römischen Kaisers Claudius II christlich traute und dafür 263 n. Chr. hingerichtet wurde.

www.koelnervalentinstag.de

  

Predigt von Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff beim Ökumenischer Neujahrsgottesdienst 3.2.2019

14. Januar 2019; Jens Freiwald

Domradio
 

„Suche den Frieden und jage ihm nach!“

Der Ökumenische Neujahrsgottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Köln mit anschließendem Empfang fand in diesem Jahr am Sonntag, den 3. Februar 2019, um 18 Uhr in St. Gereon statt. Es predigte Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff von der Universität Freiburg im Breisgau.

Seine Predigt kann auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Köln nachgelesen werden.

www.oekumene-koeln.de

  

27. Januar 2019 Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

10. Januar 2019; Jens Freiwald

Stadtdekanat
 

Seit 1996 der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau, zum Nationalen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt hat, findet jedes Jahr in der Antoniterkirche die zentrale Gedenkveranstaltung der Stadt Köln statt.

Im Jahr 2019 wollen wir den Blick auf diejenigen Kölnerinnen und Kölner lenken, die Opfer des verbrecherischen Vernichtungskrieges wurden, die als KriegsgegnerInnen verfolgt, als Zwangsrekrutierte ausgebeutet und teilweise in den Tod getrieben wurden.

Wir widmen uns in diesem Jahr auch der Gruppe der Zeugen Jehovas. Ihre unnachgiebige Weigerung, Dienst an der Waffe zu leisten, war Anlass für ihre Verfolgung.

Sonntag, 27. Januar 2019, 14 Uhr, Antoniterkirche, Schildergasse 57, 50667 Köln

www.antonitercitykirche.de

 

Rede von Stadtdechant Msgr. Robert Kleine beim Dreikönigsempfang 7.1.2019

8. Januar 2019; Jens Freiwald

 

Köln, 07.01.2018. Der große Saal des Maternushaus war auch in diesem Jahr beim traditionellen Dreikönigsempfang von Katholikenausschuss und Stadtdekanat gut gefüllt.

Vor den geladenen Gästen aus Politik, Verwaltung, Kirchen und Gesellschaft ließ Stadtdechant Msgr. Robert Kleine das Jahr 2018 Revue passieren.

Für das Jahr 2019 formulierte er Wünsche mit Blick auf verschiedene gesellschaftliche und kirchliche Themen.

Lesen Sie die gesamte Rede von Msgr. Kleine als PDF Dokument.

 

Weihnachtsgottesdienste und Krippen in Köln

29. November 2018; Jens Freiwald

Erzbistum Köln
 

Weihnachten steht vor der Tür. In den Kölner Kirchengemeinden finden an Heiligabend und den darauf folgenden Feiertagen festliche Gottesdienste statt.

Eine Übersicht über die katholischen und evangelischen Weihnachtsgottesdienste und die Besichtigungszeiten der Krippen in den katholischen Kirchen Kölns finden Sie auf der Webseite abventskalender.koeln .

Zeit für Frieden - Friedensbotschaften im Advent

29. November 2018; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln
 

Kölner Adventskalender 2018

Auch und gerade in diesem Jahr erleben wir, wie Polarisierungen, Hass und Zwietracht zunehmen. Nicht nur Bürgerkriege und zwischenstaatliche Konflikt weiten sich aus, sondern auch in unserer Gesellschaft stehen sich viele Menschen immer unversöhnlicher gegenüber.

Weihnachten aber ist das Fest des Friedens. Die Botschaft des Engels an die Hirten von Betlehem lautet: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens.“ (Lukasevangelium 2,14).

Daher laden wir Sie ein, sich nicht nur im Advent für den Frieden einzusetzen - in ihrem privaten Umfeld, in unserer Gesellschaft und auch in Verantwortung für unsere gemeinsame Welt.

Unsere 24 Friedensbotschafterinnen und -botschafter - vom Kardinal bis zur engagierten Bürgerin - möchten Sie dazu inspirieren

- denn es ist ZEIT FÜR FRIEDEN.

Alle Friedensbotschaften finden Sie auf unserer Webseite

www.adventskalender.koeln

 

"Wo bitte geht's zur Arbeit?" Fachnachmittag der Aktion Neue Nachbarn 30.11.2018

19. November 2018; Jens Freiwald

Angelika Kamlage
 

"Wo bitte geht’s zur Arbeit?" | Wege und Irrwege bei der Arbeitsmarktintegration Geflüchteter

Ausbildung und Arbeit sind die wichtigsten Ziele der in Deutschland lebenden Geflüchteten, denn sie ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe und ein eigenständiges Leben mit Zukunftsperspektive. Die Chancen dafür stehen eigentlich gut, denn in vielen Branchen werden Auszubildende und Arbeitskräfte gesucht.

Aber bisherige Erfahrungen zeigen, dass eine Vielzahl von Hindernissen auf dem »Weg zur Arbeit« zu überwinden sind: Unsichere Bleibeperspektiven, nicht anerkannte Abschlüsse, hohe Sprachanforderungen, Diskriminierung und fehlende Vielfaltskompetenzen in den Institutionen.

Wie erleben Geflüchtete, ehrenamtliche UnterstützerInnen und ArbeitgeberInnen die Situation? Was sagen die offiziellen Statistiken zu den Bemühungen, den Arbeitsmarkt für Geflüchtete zu öffnen? Und welche Strategie verfolgt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens, um die Chancen der Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern?

Freitag, 30. November 2018 von 13 bis 17 Uhr | FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln

13 Uhr: Mittagsimbiss | 14 Uhr: Begrüßung durch Stadtdechant Msgr. Robert Kleine und Homaira Mansury (FORUM Volkshochschule)

Mitwirkende: Serap Güler, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen | Ada Lüder, Fachexpertin für Menschen mit Fluchterfahrung im Jobcenter Köln | Vera Holtz, Teamleiterin Integration Point Agentur für Arbeit | Andrea Ferger-Heiter, Betriebswirtin und ehrenamtliche Jobpatin | Jasna Rezo-Flanze, Leiterin Fachkräftesicherung im Geschäftsbereich Aus- und Weiterbildung der IHK Köln | Peter Krücker, Vorstandssprecher Caritasverband für die  Stadt Köln e. V. | Amanuel Amare, interkultureller Promotor und Geschäftsführer Migrafrica e. V.

Moderation: Dr. Martin Herrndorf, Colabor Köln | Musik: Addis Band (Ethio Jazz)

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung mit Name und Organisation bis zum 23. November unter: anmeldung@katholisches.koeln. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie am Mittagsimbiss teilnehmen.

 

"Nein zu Gewalt an Frauen" Multireligiöses Abendgebet 25.11.2018

8. Oktober 2018; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln
 

Am Internationalen Gedenktag "Nein zu Gewalt an Frauen" laden auch in diesem Jahr Christinnen, Musliminnen und Bahá'í am 25. November 2018 um 18 Uhr zu einem multireligiösen Abendgebet ein.

Unter dem Leitwort "Der schöne Schein" steht Gewalt hinter der eigenen Haustür im Mittelpunkt des diesjährigen Gedenktages.

Gastgeberin ist die Bahá'í Gemeinde in der Neusser Straße 233 in 50667 Köln.

www.katholikenausschuss.de

 

Gedenkkonzert 80 Jahre nach der zentralen Pogromnacht 18.11.2018

8. November 2018; Jens Freiwald

Diözesanrat
 

Vor genau 80 Jahren erschütterte ein zentral veranlasster Pogrom das Deutsche Reich. Bei dieser beispiellosen antisimitischen Gewaltwelle wurden jüdische Einrichtungen und Friedhöfe, Synagogen, Geschäfte und Wohnungen zerstört. Tausende Menschen wurden nicht nur gedemütigt und verletzt, viele Menschen wurden getötet.

Um der Menschen zu gedenken, die während der Reichspogromnacht und den schlimmen Folgen zu leiden hatten, lädt der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln am 18. November 2018 um 18:30 Uhr zum Gedenkkonzert in die Pastor-Könn-Aula der Kirchengemeinde St. Aposteln (Neumarkt 30, 50667 Köln) ein.

Die Sängerin Agnes Erkens und der Pianist Wilfried Kats bringen jiddische, hebräische und chassidische Lieder zum Erklingen. Karin Titz und Markus Juraschek-Eckstein lesen Texte von Augenzeugen der Pogromnacht. Zu hören sind zudem Auszüge aus der perfiden Begründung der Reichspogromnacht von Pogromminister Joseph Goebbels.

Diese sogenannte „Kristallnacht“ markiert den Übergang zur Mordpolitik der Nationalsozialisten. Am Ende die physische Vernichtung von mehr als 6 Millionen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern.

„Nicht im Wegschauen und Verdrängen, sondern nur im Gedenken – auch des Versagens der christlichen Kirchen – und dem entschiedenen Entgegentreten jeder Form des Antisemitismus, des Rassismus und der Verfolgung werden wir den Opfern gerecht und können glaubwürdig an eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit mitbauen“, sagt der Geschäftsführer des Diözesanrates Köln Norbert Michels.

Der Abend steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Henriette Reker und dem Vizepräsidenten des Zentralrates der Juden Abraham Lehrer. Mitgestaltet wird die Gedenkveranstaltung von Stadtdechant Monsignore Robert Kleine und Stadtsuperintendent Pfarrer Rolf Domning.

Anmeldung ab sofort unter 0221 2576111 oder dsa@dioezesanrat.de möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Ein Imbiss wird am Ende gereicht.

www.dioezesanrat.de

 

Synagoga und Ecclesia - Antijüdische Darstellungen in und am Kölner Dom und in kirchlicher Baukunst 7.11.2018

29. Oktober 2018; Jens Freiwald

Erzbistum Köln
 

80 Jahre Reichspogromnacht

„Synagoga und Ecclesia"

Antijüdische Darstellungen im Kölner Dom und inkirchlicher Baukunst nach 1880

Mittwoch, 7.11.2018 | 19.30 Uhr | DOMFORUM | Domkloster 3 | 50667 Köln

 

Vor 80 Jahren erreichte der von Staat und Partei überall in Deutschland inszenierte Terror gegen die jüdische Bevölkerung auch in Köln einen ersten Kulminationspunkt, der als „Kristallnacht" oder „ Reichspogromnacht" zu den dunkelsten Seiten der deutschen Geschichte gehört. 

Was im November 1938 auch in Köln geschah, konnte zwanglos an die im Raum des Christentums über Jahrhunderte immerwieder begegnende Überzeugung anknüpfen, die Zeit des Judentums sei ein für alle Mal abgelaufen.

Ihren wohl bekanntesten Ausdruck hat diese Überzeugung in den in der christlichen Kunst seit dem Mittelalter anzutreffenden allegorischen Gegenfiguren von „Ecclesia und Synagoga" gefunden, wie sie vor allem vom Straßburger Münster oder vom Bamberger Dom bekannt sind.

Allerdings: Obwohl der Kölner Dom eine ganze Reihe antijüdischer Artefakte beherbergt – eine Darstellung der Synagoge als Inbegriff des überholten und ungläubigen Judentums im Gegenüber zur triumphierenden Kirche sucht man hier vergebens. Das bedarf der Erklärung, und zwar umso mehr als – anders als gemeinhin bekannt – zur Zeit der Fertigstellung des Domes und noch Jahrzehnte nachher „ Ecclesia und Synagoga" in der kirchlichen Baukunst keineswegs vergessen waren, sondern bis in die Nazizeit hinein die Erinnerung an die „Verwerfung Israels" wachhielten.

 

Referenten/innen:

Prof. Dr. Marie-Theres Wacker: „Ecclesia und Synagoga" im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert - Historische Sondierungen in theologischem Interesse

Dr. Bernd Wacker: Warum fehlen im/am Kölner Dom „Ecclesia und Synagoga"? - Einige Hinweise und Vermutungen

Begrüßung:

Domkapitular Weihbischof Rolf Steinhäuser, Bischofsvikar für Ökumene und Interreligiösen Dialog

Miguel Freund, Stv. Vorsitzender der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Veranstalter:

Evangelischer Kirchenkreis Köln und Region, Katholisches Stadtdekanat Köln, Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Katholisches Bildungswerk Köln 

 

"Wir weigern uns Feinde zu sein!" Gottesdienst, Soiree und Tagung zur Domwallfahrt 28./29.9.2018

17. Juli 2018; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln
 

Fr 28.9. 2018 und Sa 29.9.2018 

Kölner Dom, DOMFORUM, Haus der Evangelischen Kirche

 

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg, die große Katastrophe zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit etwa 17 Millionen Menschen, die ihr Leben dabei verloren, der alsbald die nächste mit weit über 60 Millionen Toten folgte.

„Nie wieder Krieg“ hieß es da, doch das Gegenteil ist weltweit in so genannten begrenzten Konflikten eingetreten. Krieg wird wieder als ein Mittel der Politik gesehen. Erscheint es da nicht naiv, nach alternativen Konfliktlösungsmöglichkeiten zu fragen? Umgekehrt lässt sich dieser Skepsis die Frage entgegenhalten, ob den Möglichkeiten einer gewaltüberwindender Konfliktlösungskultur im privaten und gesellschaftlichen Bereich je eine wirkliche Chance gegeben bzw. diese gewollt wurde.

Angeregt durch die ökumenische Städtepartnerschaft Köln-Liverpool wird im Rahmen der diesjährigen Domwallfahrt am Freitag, dem 28.9., ein Ökumenischer Friedens-Gottesdienst im Kölner Dom stattfinden. Es schließt sich eine Soiree im Domforum mit namhaften Referenten/innen wie Katrin Göring-Eckardt und Pfarrer Dr. Matthias Leineweber von der Gemeinschaft Sant’Egidio an.

Am Samstag, dem 29.9., findet unter dem Motto „Wir weigern uns Feinde zu sein!“ eine Tagung im Haus der Evangelischen Kirche in der Kartäusergasse statt. Deren Ziel ist es, die Möglichkeiten aktiver Gewaltfreiheit als persönlicher Lebensstil sowie als politische und kirchliche Aufgabe  kennen zu lernen, sich darüber mit ausgewiesenen Experten/innen auseinanderzusetzen und Impulse für neue friedensförderte Schritte zu empfangen bzw. zu entwickeln.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte den beigefügten Flyern.

www.dreikoenige-koeln.de | www.oekumene-koeln.de

 

Datei-Anhänge:

Nacht der Mystik im Kölner Dom 28.9.2018 um 21.30 Uhr

28. September 2018; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln
 

Erstmals findet im Rahmen der Domwallfahrt unter dem Leitwort "Dona nobis pacem" eine Nacht der Mystik statt.

Mitwirkende sind: Matthias Wand, Orgel | Sabine Lindner, Harfe | Georg Wissel, Saxophon | CONSTANT, Chorgesang | Axel Gottschick, Sprecher | Wolfgang Dichans, Moderation | Josef Schäfers, Projektbegleitung 

Es ertönt die Kölner Friedensglocke der Pfarrei Heiliger Johannes XXIII.

www.nachtdermystik.de

 

Kardinal Woelki ernennt Msgr. Robert Kleine für weitere sechs Jahre zum Stadtdechanten

3. September 2018; Jens Freiwald

 

Mit Wirkung vom 1. September 2018 hat der Kölner Erzbischof, Rainer Maria Kardinal Woelki, Msgr. Robert Kleine für weitere sechs Jahre zum Stadtdechanten des Katholischen Stadtdekanats Köln ernannt. Vorausgegangen war eine Befragung der Priester, Diakone und der weiteren pastoralen Dienste sowie des Katholikenausschusses zu den Herausforderungen der Kirche in der Stadt Köln.

Msgr. Kleine dankt Kardinal Woelki für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen. Er freut sich darüber, auch in den kommenden sechs Jahren die pastorale Entwicklung der Pfarrgemeinden und kirchlichen Organisationen in Köln zu begleiten und die Kirche von Köln in ökumenischen und interreligiösen Zusammenhängen zu vertreten. Nicht zuletzt ist Msgr. Kleine die Fortführung der guten Kooperation mit Politik und Verwaltung, aber auch mit zahlreichen Akteuren der Zivilgesellschaft ein besonders Anliegen. Diese reicht vom Engagement in zahlreichen Stiftungen und Vereinen bis hin zum Einsatz für Geflüchtete und eine soziale Stadtgesellschaft.

Robert Kleine: "Auch als Stadtdechant bin natürlich ich in erster Linie Priester und Seelsorger. Und so werde ich weiterhin versuchen, ein glaubwürdiger und froher Botschafter für den Glauben und die Kirche in Köln zu sein."

Msgr. Kleine folgte im Jahr 2012 auf den noch im Amt verstorbenen Stadtdechanten, Prälat Johannes Bastgen. Sein erstes Amtsjahr war von seiner „Dreifachfunktion“ als Stadt- und Domdechant (s.u.) sowie als Sekretär für die Vorbereitung des Eucharistischen Kongresses 2013 geprägt.

Neben der Weiterentwicklung der kirchlichen Gremien auf Stadtebene forcierte Msgr. Kleine die Entwicklung eines Konzepts für die so genannte Citypastoral in Köln, das die Vielfalt und Selbständigkeit der Pfarrgemeinden, Orden und weiteren Institutionen in der Kölner Innenstadt achtet und gemeinsam mit ihnen neue Impulse setzt.

Von großer Bedeutung war und ist für ihn auch die ökumenische und interreligiöse Zusammenarbeit sowohl in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen als auch im Kölner Rat der Religionen und in der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Das Reformationsjahr 2017 war in diesem Zusammenhang mit seinen zahlreichen ökumenischen Projekten ein Höhepunkt seiner Amtszeit.

In den nächsten sechs Jahren sieht Msgr. Kleine das Stadtdekanat Köln vor großen Herausforderungen. Im innerkirchlichen Bereich gilt es, im Stadtdekanat den von Kardinal Woelki initiierten „Pastoralen Zukunftsweg“ zu konkretisieren und umzusetzen. Dazu ist für Kleine eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Laiengremien vom Katholikenausschuss bis zu den Kirchenvorständen und Pfarrgemeinderäten unerlässlich.

Für die Stadtgesellschaft bleiben die Integration geflüchteter Menschen und die Stärkung eines friedlichen und solidarischen Zusammenlebens aller Kölnerinnen und Kölner wichtige Aufgaben, zu deren Lösung Msgr. Kleine mit der Vielzahl der kirchlichen Organisationen in der Stadt Köln einen Beitrag leisten möchte.

 

Glocken läuten für den Frieden am Weltfriedenstag 21.9.2018

19. September 2018; Jens Freiwald

Erzbistum Köln
 

Zahlreiche katholische Kirchen in Köln lassen am Weltfriedenstag der Vereinten Nationen, dem 21.09.2018, von 18 Uhr bis 18:15 Uhr die Glocken läuten. Auch die Hohe Domkirche St. Petrus beteiligt sich mit ihrem beeindruckenden Geläut, um auf diese Weise ein Signal des Friedens zu senden. Verbunden mit dem Geläut sind in vielen Kirchen Gottesdienste und Andachten für den Frieden.

 

"Für mich ist das Läuten der Glocken immer mit der Einladung zum Gebet verbunden. Daher wünschen wir uns auch, dass wir an diesem Tag um das Geschenk des Friedens beten“, sagt Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerkes. „So zeigen wir draußen, was wir drinnen glauben."

 

Die Aktion findet aus Anlass des Europäischen Kulturerbejahres 2018 statt, zu welcher der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken, das Kulturbüro der Evangelischen Kirche in Deutschland und das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz aufgerufen haben.

www.bonifatiuswerk.de

 

Worum es in der Flüchtlingsdebatte eigentlich gehen sollte

14. August 2018; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln
 

Im Interview mit dem Domradio äußert sich Stadtdechant Msgr. Robert Kleine zur aktuellen Debatte um Flucht und Migration und wirbt dafür, endlich wieder den einzelnen Menschen mit seiner unantastbaren Würde in Mittelpunkt zu stellen.

Das ganze Interview zum Nachlesen finden Sie hier .

www.domradio.de

 

Zum Gedenken an Sr. Franziska Passeck OSF

15. August 2018; Jens Freiwald

Natanael Ganter OFM
 

Denn für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn ( Phil 1,21)

Schwester Franziska (Bernadette) Passeck OSF
Obdachlosenseelsorgerin in Köln von 2006 bis 2018

*26.03.1962 in Chemnitz    +02.08.2018 in Drolshagen

 

Im Alter von 56 Jahren starb nach schwerer Krankheit Sr. Franziska Passek. Sie war von 2006 bis 2012 Obdachlosenseelsorgerin im Stadtdekanat Köln und Begleiterin von Straßenexerzitien. 

Stadtdechant Msgr. Robert Kleine erinnert sich in großer Dankbarkeit an das Engagement von Sr. Franziska im Stadtdekanat Köln:

"Sr. Franziska hat mich mit ihrer Fröhlichkeit und ihrem Humor sowie ihrer tief im Glauben wurzelnden Spiritualität beeindruckt. Ihre franziskanische Berufung hat sie mit großer Freude und Hingabe in der  Sorge um die Wohnungslosen in unserer Stadt gelebt. In Erinnerung wird mir immer die letzte Begegnung mit Sr. Franziska in der diesjährigen Osterzeit sein. In der Gewissheit, nicht mehr lange zu leben, sagte sie: "Wir singen in den Osterliedern das Halleluja. Bald werde ich dahin gehen, wo das Halleluja nie verstummt.""  

Sr. Franziska hat einen bewegenden Abschiedsbrief hinterlassen, dem die folgenden Zeilen entnommen sind:

Ich bin voller Dankbarkeit für 56 schöne, gut gefüllte Jahre. Natürlich hätte ich gern mit euch noch viele bunte Jahre verbracht, das Leben gestaltet und das eine oder andere Abenteuer mit euch bestritten. Aber nun kommt es anders, ich habe JA dazu gesagt und lerne nun täglich neu, dieses JA zu buchstabieren. Ich habe keine Angst vor dem Tod; seit einem halben Jahr konnte ich mich ja darauf vorbereiten. Gott hat seinen Plan. Ich bin gespannt. Also seid nicht traurig. Es wird alles so wie ER es will, und es wird gut sein.

 

"Schöner Hören" Kirchenmusik im Sommer 2018 in Köln

9. Juli 2018; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln
 

Vom Internationalen Festival über die Orgelsoiree bis hin zur Marktmusik - auch der Sommer 2018 ist wieder ein Sommer der Kirchenmusik in Köln.

Alle Informationen finden Sie tagesaktuell unter www.kirchenmusik-koeln.de

„1918 – Kriegsende in Köln: Die Stadt und der Dom“ Ausstellung im DOMFORUM

3. Juli 2018; Jens Freiwald

Erzbistum Köln
 

Fr 13.7.2018 bis So 26.8.2018

Sommerausstellung im DOMFORUM

 

Anlässlich des diesjährigen Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren ist die Sommerausstellung im DOMFORUM diesmal den unterschiedlichen Spuren der Erinnerung an dieses umwälzende Ereignis gewidmet.

In einer Zeit, in der der weltweite Friede erneut brüchig geworden ist, bleibt es eine notwendige Aufgabe, die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg in Köln und seine Auswirkungen aufrecht zu erhalten.

Auch die seitens des Kölner Domkapitels zur diesjährigen Domwallfahrt im Herbst geplante großformatige Illumination unter dem Motto „Dona nobis pacem" will hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.

Veranstalter: DOMFORUM, Kölnisches Stadtmuseum, Dombauhütte Köln

www.domforum.de

 

Ansprache von Stadtdechant Msgr. Robert Kleine zu seinem 25jährigen Priesterjubiläum

14. Juni 2018; Jens Freiwald

 

Mit einem Pontifikalamt am Hochfest der Geburt des Heiligen Johannes des Täufers, dem 24.6.2018, begingen Stadtdechant Msgr. Robert Kleine und Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp den 25. Jahrestag ihrer Priesterweihe im Kölner Dom.

Die Ansprache von Msgr. Kleine zu zu Beginn des Gottesdienstes, die er auch im Namen von Weihbischof Dr. Schwaderlapp halten durfte, behandelte die wichtigsten Stationen ihres gemeinsamen priesterlichen bzw. bischöflichen Weges und ihr Selbstverständnis als gute Hirten.

Das Domradio stellt ein Video der Ansprache auf seiner Webseite zur Verfügung.

Bereits im Vorfeld des vom Domkapitel für die beiden Jubilare ausgerichteten Gottesdienstes sprach Msgr. Kleine im Interview mit dem Domradio über seinen priesterlichen Dienst.

Seit September 2012 ist Msgr. Robert Kleine Stadtdechant von Köln. Als Domdechant des Kölner Doms ist er darüber hinaus für die Liturgie im Dom verantwortlich.

 

  

Weltflüchtlingstag 2018 Keine Abschiebungen nach Afghanistan

20. Juni 2018; Jens Freiwald

 

Aus Anlass des Weltflüchtlingstags 2018 unterstützen auch Stadtdechant Msgr. Robert Kleine und Christine Lieser von der Aktion Neue Nachbarn die Banner-Aktion gegen Abschiebungen nach Afghanistan am Roncalliplatz.

 

Kirche in der Kölner City Pfingsten bis Christkönig (21.5. bis 25.11.2018)

1. März 2017;

 

Eine Übersicht über die Gottesdienstzeiten in den Kirchen der Kölner Innenstadt, kirchenmusikalische Angebote in der festivalreichen Sommerzeit und eine Auswahl besonderer Veranstaltungen von Pfingsten bis Christkönig 2018 bietet Ihnen das beigefügte Faltblatt.

Datei-Anhänge:

Stadtdechant Robert Kleine zur Kritik eines evangelischen Pfarrers an Erzbischof Kardinal Woelki

18. Mai 2018; Jens Freiwald

In Kölner Zeitungen äußert ein Kölner evangelischer Pfarrer massive Kritik am Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki.

Dazu eine Stellungnahme von Stadtdechant Msgr. Robert Kleine vom 17. Mai 2018:

"Als Stadtdechant stehe ich in regelmäßigem Austausch mit den Kölner Pfarrern, kürzlich erst bei einer Klausurtagung. Allen ist klar: Wir leben in Zeiten des Umbruchs, in denen Kirche und Glauben nicht mehr selbstverständlich sind. Und ein "Weiter so" kann es nicht geben...

Kardinal Woelki weist in dieser Situation - nicht zuletzt in seinen Hirtenbriefen -  bewusst auf die Verantwortung aller getauften und gefirmten Christen hin, Zeugen des Evangeliums zu sein und die  Kirche mitzugestalten - zusammen mit den Priestern und Pastoralteams vor Ort.

Ich bin froh, dass ich in Köln viel Bereitschaft dazu spüre - bei allen Fragen und Anfragen seitens der Mitbrüder und der ehrenamtlich Engagierten. 

Aber bei Problemen reden wir miteinander statt übereinander. So halte ich es übrigens auch bei meinen sehr guten ökumenischen Kontakten in unserer Stadt."

 

Solidaritätsaktion "Köln trägt Kippa" am 25.4.2018 auf der Domplatte

26. April 2018; Jens Freiwald

Stadtdekanat

Unter dem Motto "Köln trägt Kippa" beteiligten sich rund 1.000 Kölnerinnen und Kölner am 25. April an einer Solidaritätskundgebung für ihre jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger auf der Domplatte.

Stadtdechant Msgr. Robert Kleine verurteilte mit deutlichen Worten jede Art von Antisemitismus und Judenhass.

Lesen Sie einen ausführlichen Berichte auf der Webseite des Domradios.

Vortragsreihe "Die Frage nach Gott heute"

16. Februar 2018;

ACK

„Religion“ macht von sich reden, allerdings oft in höchst problematischer Weise. Nicht wenige Menschen erfahren über die Nachrichten mitunter einen gewalttätigen Fundamentalismus als einzige und zumindest dominante Form von Religion. Und auch nicht gewaltbereite Formen intensiver Frömmigkeit werden als Ausdruck religiös motivierter Sehnsucht nach fester Autorität gedeutet, mit der man vor den komplexen Herausforderungen der heutigen Welt in einen Schutzraum fliehen will.

Inspiriert von einer Studie des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses begibt sich diese Veranstaltungsreihe von Mitte Febraur bis Anfang Juni 2018 auf die Suche nach der Grundlage christlicher Wirklichkeitsperspektive. Bei aller Infragestellung von Religion stellt sich die Frage nach den christlichen Grundüberzeugungen und Glaubenspraktiken, die die Erfahrbarkeit des lebendigen Gottes thematisieren als Bewegung, Lebendigkeit, Wechselbeziehung, Mitgehen und Mitleiden, aber auch als Gegenbewegung gegen das Unheil.

Alle Informationen zu den insgesamt fünf ökumenisch orientierten Vortragsveranstaltungen im Domforum und der Melanchthon-Akademie finden Sie im beigefügten Flyer.

 

Datei-Anhänge:

Aschermittwoch ist Valentinstag 14.2.2018, 20 Uhr im Kölner Dom

31. Januar 2018; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln

Der Valentinstag ist mehr als verstaubtes Brauchtum.

Dass in diesem Jahr der Valentinstag auf den Aschermittwoch fällt, verleiht ihm einen besonderen Charakter:

Aschermittwoch ist Valentinstag - Die Liebe geht weiter!

Wir feiern besondere Gottesdienste für Paare um 20 Uhr im Kölner Dom in Verbindung mit einem Aschermittwochsgottesdienst und um 19 Uhr in St. Michael am Brüsseler Platz. Alle Informationen auf der  Website:

www.koelnervalentinstag.de

 

Rede von Stadtdechant Robert Kleine beim Dreikönigsempfang

9. Januar 2018; Jens Freiwald

Stadtdekanat Köln

Köln, 08.01.2018. Der große Saal des Maternushaus war auch in diesem Jahr beim traditionellen Dreikönigsempfang von Katholikenausschuss und Stadtdekanat gut gefüllt.

Vor den geladenen Gästen aus Politik, Verwaltung, Kirchen und Gesellschaft ließ Stadtdechant Msgr. Robert Kleine das Jahr 2017 unter dem Leitwort "Respekt" Revue passieren, womit er auf die Lichtinstallation auf dem Roncalliplatz in der Silvesternacht Bezug nahm.

"Respekt" diente ihm aber auch als Stichwort, um seinen Dank an die vielen Akteure der Zivilgesellschaft zum Ausdruck zu bringen, die sich für das Wohl unserer Stadt engagieren.

Einen besonderen Dank richtete er sowohl an Frau Hannelore Bartscherer, die in diesem Jahr den Vorsitz des Katholikenausschuss nach 20jähriger Amtszeit aufgibt, also auch an Msgr. Rainer Fischer, der nach fast 30 Jahren nicht mehr für den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Köln kandidierte.

Lesen Sie die gesamte Rede von Msgr. Kleine als PDF Dokument.

 

Neujahrsgruß von Stadtdechant Robert Kleine

5. Januar 2018;

Stadtdekanat Köln

Einen Neujahrsgruß an alle Kölnerinnen und Kölner mit guten Wünschen für 2018 richtete Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine in der Sendung "Rheintime" im Radio Köln.

 

Hören Sie den Beitrag von Msgr. Kleine auf der Seite von

Radio Köln.