Audio-Beiträge mit Stadtdechant Kleine und anderen Akteuren aus dem Stadtdekanat

12. Mai 2021; ksd

Auf Soundcloud veröffentlichen wir Radio- und Audio-Beiträge mit dem Kölner Stadt- und Domdechanten Msgr. Kleine sowie weiteren Akteur*innen aus dem Stadtdekanat Köln. Produziert werden sie von der „ Medienwerkstatt Katholisches Bildungswerk Köln“ für das Bürgerfunk-Magazin Rheintime auf Radio Köln sowie das Magazin der Kirchen, „Himmel & Erde“, auf Radio Köln beziehungsweise Radio NRW.

 

Opa und Oma von Jesus

 

In der Bibel kommen sie nicht vor – Oma und Opa von Jesus, also die Eltern der Gottesmutter Maria. Am 26. Juli feiert die katholische Kirche Anna und Joachim, wie die beiden später in der Überlieferung genannt wurden. Im Radiobeitrag erklärt Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine, warumund wofür die beiden Vorbild sein können.

 

Zeitreise zum Kölner Domjubiläum

 

Überaus schön, doch unvollendet“ befand der legendäre italienische Dichter Petrarca über den Hochchor des Kölner Domes, den er zehn Jahre nach der Fertigstellung des Chores besuchte. Der Rest ist Geschichte und bekannt: die Kölner brauchten Jahrhunderte bis zur Vollendung des Domes. Aktuell ist zum 700-jährigen Jubiläum des gotischen Hochchores die Sommerausstellung im DOMFORUM über jene Zeit zu sehen (bis 14. August). Mehr in diesem Radiobeitrag. Und unter www.domforum.de

 

Kölner Kirchen Im Blick: Besondere Führungen und neue Reihe zur Gotik

 

Das DOMFORUM bietet mit dem Katholischen Bildungswerk Köln unter dem Titel „Kölner Kirchen im Blick“ regelmäßig besondere Führungen an, die auch Türen öffnen, die sonst verschlossen sind. Im neuen Programm von Juli bis September 2022, das im DOMFORUM und in allen Kirchen ausliegt, wird die Reihe „Gotik in Köln vorgestellt“. Sie stellt im Jahr des Domjubiläums auch andere Kölner Kirchen vor, die von der Gotik geprägt worden sind, wie etwa St. Ursula mit dem gotischen Hochchor. Einen Radiobeitrag mit Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine finden Sie hier. Das Programm gibt es www.domforum.de

 

Maria Magdalena: „Frauen sind manchmal den Männern voraus“

 

Am 22. Juli feiert die katholische Kirche die heilige Maria Magdalena als erste Zeugin und Evangelistin der Auferstehung Christi. Nicht nur für die Frauenverbände und engagierte Christinnen ist die Apostelin der Apostel ein Vorbild. Auch Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine erklärt im Radiobeitrag, warum Maria von Magdala bis heute ein Vorbild für die Kirche sein kann. Vieles sei in Bewegung in der katholischen Kirche, was die Stellung der Frauen angehe. Kleine vieldeutig: „Frauen sind manchmal den Männern voraus.“

 

Märtyrerinnen der Revolution: Erinnerung an die selige Henriette und ihre Mitschwestern

 

Am 12. Juli gedenkt die katholische Kirche der seligen Ordensfrau Henriette Faurie und ihrer Mitschwestern Eleonore Justamond und Andréa (Andrée) Minute. Wie rund 30 weitere Ordensfrauen und insgesamt fast 600 weitere Menschen in Orange wurden sie während der Französischen Revolution in Orange hingerichtet. Die Nonnen hatten sich geweigert, den Eid auf die neue zivile Verfassung abzulegen. Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine erinnert an sie. Ein Beitrag der Medienwerkstatt Katholisches Bildungswerk Köln für das Bürgerfunkmagazin Rheintime auf Radio Köln.

 

Maria Laetitia: Ein Freudentag für Frauen in der Kirche?

 

Am 5. Juli steht im Heiligenkalender der katholischen Kirche Laetitia. Damit wird an einen früheren Festtag im Gedenken an die „sieben Freuden“ der Gottesmutter Maria erinnert. Im Beitrag der Medenwerkstatt Katholisches Bildungswerk Köln für das Bürgerfunkmagazin Rheintime auf Radio Köln nimmt Kölns Stadtdechant Msgr. Robert Kleine aus Anlass dieses Tages Stellung zum Thema Frauen und Kirche. Der Diözesanpräses der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) spricht sich dabei für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der katholischen Kirche aus, auch wenn dies „nicht immer direkt im Amt endet“.

 

Der „Petersdom“ vun Kölle

 

Petrus ist der Apostel und Jünger Jesu, der auf verschlungenen Wegen zum „Superstar“ der Kirche wurde: erster Papst, Schlüsselgewalt über den Himmel – und nach dem Volkslgauben auch noch die Herrschaft über das Wetter. Kein Wunder, dass viele Kirchen nach ihm benannt wurden. Und so hat nicht nur Rom einen Petersdom, sonden auch Köln. Warum das so ist, erklärt Kölns Dom- und Stadtdechant Msgr. Robert Kleine im Beitrag der Medienwerkstatt Katholisches Bildungswerk Köln für das Bürgerfunkmagazin Rheintime auf Radio Köln. Gefeiert wird Petrus übrigens im Doppelpack mit Paulus am 29. Juni.

 

Patron der Politiker: Thomas Morus als Vorbild für mutiges Handeln

 

Thomas Morus wird in der katholischen und in der anglikanischen Kirche als ganz besonderer Heiliger verehrt. Im 16. Jahrhundert prägte er als Lordkanzler lange Zeit die Politik des englischen Reiches mit. Als Vorbild gilt er, weil er eine humanistische Utopie formulierte, in der die Interessen des Einzelnen der Gemeinschaft untergeordnet sind – zum Wohle aller. Er setzte sich für Bildung ein, auch für Frauen. Die Kirche verehrt ihn als standhaften Politiker und Märtyrer, der für seine christlich-humanistischen Überzeugungen in den Tod ging. Den Beitrag der Medienwerkstatt Katholisches Bildungswerk Köln für das Bürgerfunk-Magazin Rheintime auf Radio Köln gibt es hier zum Nachhören.

 

Leo IX.: Reformpapst und Mann des Volkes

 

Vor 1020 Jahren wurde Bruno von Egisheim-Dagsburg geboren – der spätere Papst Leo IX. Der deutsche Pontifex ging als Reformer und Freund der Menschen in die Geschichte ein. Daran erinnert der Kölner Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine in einem Beitrag der Medienwerkstatt Katholisches Bildungswerk Köln für das Bürgerfunk-Magazin Rheintime auf Radio Köln. Leo setzte sich gegen Ämterkauf und andere Missstände in der Kirche ein. Nicht nur als Reformer, sondern auch als Papst für die Armen kann er für die heutige Kirche Vorbild sein, so Kleine. 

 
Diakonenweihe Im Kölner Dom: Diener für die Menschen

 

Mitte Juni (2022) wurden im Kölner Dom vier Männer zu Diakonen geweiht: Sebastian Appolt aus St. Marien in Kür­ten; Luis Alberto Aquino Mercedes aus St. Monika in Santo Domin­go/­Domini­kanische Repu­blik; Daniel Florentino Barbosa aus St. Pe­trus Apos­tel in Brasi­lia/­Brasi­lien und Christoph Schmitz aus St. Johannes Bap­tist in Berg­heim-­Nieder­außem. Im kommenden Jahr werden sie die Priesterweihe empfangen. Im Beitrag auf Radio Köln sagt Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine, was einen „guten Priester“ und Seelsorger ausmacht: „Bei jeder Berufung – und die steht ja dahinter, ob bei der Diakonen-, Priester- oder Bischofsweihe – geht es darum, dass man aus dem Evangelium lebt, dass man das mit Freude lebt und dass man gerne mit und bei den Menschen ist und lebt.“ Für sie wie für die Berufungen zu den pastoralen Diensten gilt: es geht darum, den Menschen zu dienen und für sie da zu sein.

 

Kölner Kirchen im Blick: Führungen öffnen sonst verschlossene Türen

 

Nicht nur an heißen Sommertagen lohnen die vielen Kölner Kirchen einen Besuch, auch wenn sie gerade auch bei solchen Temperaturen als kühle Orte zum Durchatmen einladen. Im Beitrag auf Radio Köln erzählt Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine warum es sich lohnt, die Orte aufzusuchen und – durchaus auch als Kölnerin und Kölner – an den besonderen Führungen des DOMFORUMs unter dem Leitwort "Kölner Kirchen im Blick" teilzunehmen. Das Programm finden Sie unter domforum.de

 

Kölner Stadtverwaltung streicht den Dom aus dem Logo

 

Die Kölner Stadtverwaltung hat beschlossen, den Kölner Dom aus ihrem offiziellen Logo zu streichen – und erntet damit viel Unverständnis und Kritik, nicht nur beim Kölner Stadt- und Domdechanten Msgr. Robert Kleine. Im Beitrag auf Radio Köln erklärt er allerdings auch, warum er dem Logowandel zwar kritisch, aber auch mit einer Gelassenheit entgegenblickt.

 

Solidaritäts- und Benefizkonzert für die Ukraine

 

In Gemeinschaft von vielen katholischen Akteuren und Institutionen fand Mitte März ein außergewöhnliches Solidaritäts- und Benefizkonzert für die Menschen in der Ukraine statt. In der Kölner Minoritenkirche wurden Werke aus dem Widerstand aufgeführt. Radio Köln hat das Ereignis zugunsten der Ukraine-Hilfe von Kolping International Revue passieren lassen.

 

Karneval im Kleinen: Kölle Alaaf

 

Das dritte Jahr mit Corona, das zweite ohne klassischen Kölner Karneval. Auch wenn ganz Kölle für die tollen Tage zur Brauchtumszone erklärt worden ist und unter Corona-Auflagen gefeiert werden darf, ist der Karneval anders als sonst. Der Feldhillije der Altstädter, Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine erzählt im Beitrag auf Radio Köln, warum auch ein stillerer Karneval im Kleinen schön sein kann und worauf es wirklich ankommt.

 

Das Licht der Völker – Stadtdechant Kleine zu Mariä Lichtmess

 

Am 2. Februar ging früher die Weihnachtszeit zu Ende. Dann feiert die katholische Kirche das Fest Mariä Lichtmess oder Darstellung des Herrn. 40 Tage nach der Geburt Christi brachten Maria und Josef ihn zur Beschneidung in den Tempel. Zudem musste sich die Frau im Judentum nach der Geburt eines Kindes einem „Reinigungsritual“ unterziehen. Kölns Stadt- und Domdechant erzählt im Beitrag auf Radio Köln, warum er in puncto Weihnachtszeit Traditionalist ist.

 

„Damit der Dom uns bleibt“: Der Zentral-Dombau-Verein trägt den Großteil der Kosten zum Erhalt

 

Der Kölner Dom ist ein Gotteshaus der Bürgerinnen und Bürger. Der unabhängige, überkonfessionelle und überparteiliche Zentral-Dombau-Verein wird von fast 18.000 Mitgliedern getragen. Mit ihren Beiträgen und Spenden tragen sie wesentlich zum Erhalt des Kölner Wahrzeichens und UNESCO-Welterbes bei. Das erklärt der Kölner Dom- und Stadtdechant Msgr. Robert Kleine im Beitrag auf Radio Köln (mehr unter zdv.de ).

 

November: Erinnerung an alle Heiligen und alle Verstorbenen

 

In zwei Beiträgen befasst sich Radio Köln mit dem Gedenken an Heilige und Verstorbene an Allerheiligen und Allerseelen. Kölns Stadtdechant Msgr. Robert Kleine erklärt, warum All Hallows' Eve, der Vorabend von Allerheiligen, eigentlich nichts mit dem Gruselfest Halloween zu tun hat.

Hier der Beitrag in der Rubrik „Himmel & Erde“ und hier ein weiterer Beitrag.

 

Beethoven im Kölner Dom: Aufführung der Missa Solemnis mit Stardirigent Kent Nagano

 

Beethoven selbst hat die Missa Solemnis als sein größtes Meisterwerk beschrieben. Aus Anlass des Beethovenjahres zum 250. Geburtstag des Komponisten (2020) wird das Werk am 29. Oktober im Kölner Dom unter der Leitung von Stardirigent Kent Nagano aufgeführt. Wie es kommt, dass der große Bonner Komponist nun in der Kölner Kathedrale gefeiert wird, erzählt Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine im Beitrag auf Radio Köln. Mehr unter: https://koelner-dommusik.de/konzerte

Das Konzert wird ab 20 Uhr live auf ARTE und DW classical Music lübertragen. Außerdem wird am Christkönigssonntag, 21. November, um 8.40 Uhr eine Aufzeichnung im WDR-Fernsehen gezeigt.

 

Dreikönigswallfahrt 2021

 

Vom 23. bis 26. September 2021 lädt der Kölner Dom zur Dreikönigswallfahrt ein. Die Pilgerinnen und Pilger erwartet in diesem Jahr wieder ein vielseitiges Programm mit besondern Gottesdiensten, spirituellen Angeboten und kulturellen Highlights (dreikoenige-koeln.de. Im Beitrag für „Himmel & Erde“ auf Radio Köln erzählt Kölns Stadt- und Domdechant Robert Kleine, was die Wallfahrt so besonders macht.

 

Die Kölner Grabeskirche St. Barholomäus 

 

Bartholomäus ist einer der weniger bekannten Apostel. Dabei gehörte er zu den ursprünglichen zwölf Aposteln, die Jesus Christus begleiteten. Der Märtyrer, dessen Gedenktag der 24. August ist, wurde auf grausame Weise getötet, ist im Beitrag von Radio Köln mit Kölns Stadtdechant Msgr. Robert Kleine zu erfahren. Als Patron hat Bartholomäus einer ganz besonderen Kölner Kirche seinen Namen gegeben: der heute als Grabeskirche dienenden Ehrenfelder Kirche.

www.grabeskirchekoeln.de

 

St. Andreas: Oase der Stille und Hort der Kunst in der Kölner Innenstadt

 

St. Andreas gehört zu den bekannten Romanischen Kirchen in Köln. Warum es sich lohnt, das Gotteshaus im Schatten des Domes zu besuchen, erklärt Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine im Beitrag auf Radio Köln. Besucherinnen und Besucher finden hier eine Oase der Stille. Und mehr: Die Kirche erinnert nicht nur an ihren Namenspatron, den Apostel und Märtyrer Andreas, sondern birgt auch die Gebeine des mittelalterlichen Gelehrten Albertus Magnus. Neben bedeutenden mittelalterlichen Kunstwerken finden sich zudem moderne Kirchenfenster von „Malerfürst“ Markus Lüpertz. 

 

Zwei Kirchen, ein Ort: St. Cäcilia und St. Peter in Köln feiern die Kunst

 

Die einzig erhaltene Doppelkirchen-Anlage in Köln befindet sich in der Nähe des Neumarktes. St. Cäcilia war einst ein Frauenkloster – und ist heute Teil des Museums Schnütgen mit seiner einzigartigen Sammlung religiöser Kunstwerke. In der Gotik wurde eine Pfarrkirche neben der Klosterkirche errichtet: St. Peter. Auch sie ist heute ein Ort der Kunst mit der Kunststation St. Peter, die regelmäßig aufsehenerregende Installationen und Werke präsentiert, zugleich aber auch als Gemeindekirche genutzt wird. Mehr über Geschichte und Gegenwart erzählt der Kölner StadtdechantMsgr. Robert Kleine im Beitrag auf Radio Köln. Das DOMFORUM bietet regelmäßig besondere Führungen für die beiden Kunst- und Kirchorte an ( domforum.de )

 

Das Kölner DOMFORUM: Ein offenes Haus mit breitem Angebot für alle


Es ist das Haus der katholischen Kirche in Köln – aber vor allem offen für jeden, der Rat, Informationen oder ein interessantes Programm sucht: das DOMFORUM. Seit 25 Jahren empfängt das lichtdurchflutete Haus gegenüber des Doms Besucherinnen und Besucher, lädt zum Verweilen ein und bietet Veranstaltungen aus den Bereichen Kultur, Religion, Gesellschaft und vieles mehr. Der Corona-Lockdown hat dem Haus und vor allem den Mitarbeitenden sehr zugesetzt. Jetzt ist aber wieder ein Stück mehr Öffnung und Normalität möglich, freut sich der Hausherr, Kölns Stadtdechant Msgr. Robert Kleine im Beitrag auf Radio Köln.

Mehr unter www.domforum.de

 

Einmalige Ausstellung: „1000 Jahre Heribert von Köln“

 

Gemeinsam mit den Griechisch-Orthodoxen Christen feiert die Katholische Kirche in Köln 1000 Jahre Heribert von Köln. Der als heilig verehrte Erzbischof, der von 999 bis zu seinem Tod 1021 amtierte, hat in der Stadt und im Erzbistum Maßstäbe gesetzt. Unter dem Leitwort „Gerechtigkeit. Macht. Frieden.“ steht nicht nur das Gedenk- und Jubiläumsjahr, sondern auch eine einmalige Ausstellung in St. Heribert, Köln-Deutz, und in der Kölner Domschatzkammer. Hier werden sonst zum Teil nicht ausleihbare Zeugnisse aus der Zeit und Verehrungsgeschichte Heriberts gezeigt, wie Kölns Stadtdechant Msgr. Robert Kleine im Beitrag auf Radio Köln verrät ( heribert1000.de ).

 

Dom für Spürnasen: Wie kleine Detektive die Kölner Kathedrale entdecken

 

Der Kölner Dom birgt viele Geheimnisse. Kleine Detektive können ihnen bei den Eltern-Kind-Führungen „Dom für Spürnasen“ auf die Spur kommen. Im Beitrag auf Radio Köln lädt Kölns Stadt- und Domdechant Robert Kleine dazu ein: „Wo sind überall die Könige versteckt, wo findet sich eine Seifenblase in einem Fenster, wie ist das mit den Wasserspeiern, welches Geheimnis verbergen sie…“ macht er neugierig auf die Entdeckunsreise durch den Dom. Das DOMFORUM bietet regelmäßig Führungen für Kinder an. Das Angebot richtet sich an Familien mit Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Mehr unter domforum.de

 

800 Jahre Dominikaner in Köln

 

Am 8. August feiert die katholische Kirche den heiligen Dominikus, den Gründer des Dominikaner-Ordens. Alle Dominiks und Dominiques können an dem Tag ihren Namenstag feiern. Die katholische Kirche in Köln feiert in diesem Jahr noch mehr: Seit 800 Jahren leben und arbeiten Dominikanermönche in der Domstadt. Auch einer der berühmtesten Dominikaner der Geschichte, der heilige Kirchenlehrer Albertus Magnus, war für einige Zeit in Köln tätig. Was es mit ihm auf sich hat und wo man heute Dominikaner in Köln findet, erzählt Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine im Beitrag auf Radio Köln.  Mehr unter www.dominikaner-koeln.de sowie www.dominikanerkloster-koeln.de

 

„Mein Dom“: Persönliche Führungen durch das Kölner Wahrzeichen

 

Einmal im Monat gibt es ganz besondere Führungen durch den Kölner Dom: „Mein Dom. Abendliche Glaubenswege“ heißen die Führungen, die vom DOMFORUM angeboten werden. Persönlichkeiten, die mit dem Dom verbunden sind, führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu ihrem Lieblingsort im Dom, öffnen mitunter manche sonst verschlossene Tür oder lenken den Blick auf Details, an denen man sonst vielleicht achtlos vorbeigeht. Geprägt sind die Führungen auch vom Glauben und der Spiritualität der Führenden. Im Beitrag auf Radio Köln erzählt Kölns Stadt- und Domdechant, warum er selbst gerne an solchen Führungen teilnimmt, obwohl er den Dom ja täglich sieht und selbst auch immer wieder Menschen durch den Dom führt. Mehr unter domforum.de

 

Ausflugstipp bei Augenblick mal: Dem heiligen Heribert mal ganz nah sein

 

In der Deutzer Kirche St. Heribert befindet sich mit dem Schrein und Schatz des heiligen Heribert einer der bedeutendsten mittelalterlichen Kirchenschätzen. Vor allem der Schrein ist außergewöhnlich. Weil Heribert vor 1000 Jahren starb, feiert die katholische Kirche in Köln gemeinsam mit der Griechisch-Orthodoxen Kirchengemeinde zu Köln und vielen Kooperationspartnern das Gedenk- und Jubiläumsjahr „Gerechtigkeit. Macht. Frieden. 1000 Jahre Heribert von Köln“. Im Beitrag auf den Stationen von Radio NRW erzählen Erzdiözesankonservatorin Dr. Annwa Pawlik und Diakon Hans Gerd Grevelding, warum es sich aktuell besonders lohnt, dem heiligen Heribert einen Besuch abzustatten. Bitte beachten Sie: Entgegen der Information im Radiobeitrag ist das Gerüst um den Schrein des heiligen Heribert noch länger installiert, sodass der Schrein bis zum Jahresende aus der Nähe betrachtet werden kann. Mehr zum Jubiläum auf www.heribert1000.de

 

Libori light 2021: Was Paderborn und Köln gemeinsam haben – und was nicht

 

Libori – das ist für Paderborn die fünfte Jahreszeit wie es der Karneval für Köln ist. Der heilige Liborius ist für Dom, Stadt und Erzbistum der Schutzpatron. Normalerweise wird rund um seinen Gedenktag, den 27. Juli, eines der größten und ältesten Volksfeste Deutschlands gefeiert, das jährlich fast zwei Millionen Besucherinnen und Besucher anzieht. Doch coronabedingt heißt es in diesem Jahr: „Libori light“ (bis 1. August 2021). Im Beitrag auf Radio Köln erklärt Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine, was Liborius und die Heiligen Drei Könige gemeinsam haben. Und was nicht: während bei der Liboriuswallfahrt die ganze Stadt an der Pader im Ausnahmezustand ist, kann man das für Köln nicht ganz behaupten. Aber, so Kleine: „Mer muss och jünne künne.“ Und Träumen darf man sowieso. Mehr unter www.libori.de

  

Das Kölner Vringsveedel lädt zum Entdecken ein

 

Köln hat 86 Stadtteile – und noch ein paar mehr Veedel, Stadtviertel. Inmitten des pulsierenden Vringsveedels im Süden steht die große romanische Kirche St. Severin. Dort verbinden sich die Ursprünge christlichen Lebens in Köln mit dem Glaubensleben der Gegenwart. Gegründet im vierten Jahrhundert, ein Schätzchen in der Kölner Südstadt. Im Beitrag auf Radio Köln erzählt der Kölner Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine, warum sich ein Besuch im Viertel und in der Kirche lohnt. „Mit dem ganzen Umfeld, den umliegenden kleinen Gassen, ist das wirklich ein Erlebni.“ Die Seversinskirche kann man zum Beispiel bei einer Führung erleben, die das sogenannte Sacrarium – die Schatzkammer – und Ausgrabungen einschließt. Zu buchen über das Kölner DOMFORUM.

 

Was der kölsche Köbes mit dem heiligen Jakobus zu tun hat

 

In den Brauhäusern der Stadt werden die Gäste traditionell von einem Köbes bedient, so nennt man in Köln die Bedienung im Brauhaus. Auch traditionell: die Köbesse sind eher von einer ruppigen Art. Doch unter der rauen Schale steckt oft ein herzlicher Kern. Am Sonntag, 25. Juli, sollte man einfach mal selbst besonders nett zu seinem Köbes sein. An diesem Tag feiert die Kirche den Apostel Jakobus. Was das mit dem Köbes zu tun hat? Das erklärt Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine im Beitrag auf Radio Köln: Seit Jahrhunderten pilgern Menschen zum Grab des Apostels in Santiago de Compostela. Viele mussten sich unterwegs etwas verdienen. In Köln haben viele im Brauhaus gearbeitet. „Und weil man nicht wusste, wie die heißen, nannte man sie einfach Jakobusse – op Kölsch Köbesse“, so Kleine. Wer aufmerksam durch die Domstadt geht, kann an vielen Stellen Spuren der Jakobspilger beziehungsweise des Jakobsweges entdecken. Übrigens ist auch der Kölner Dom eine Station des Jakobsweges.

 

Besuch beim heiligen Gereon und seiner in Köln einzigartigen Kirche

 

Der heilige Gereon ist einer der Kölner Stadtpatrone. Als römischer Soldat war er an den Rhein gekommen und in der Nähe von Köln ist er der Überlieferung nach im Jahre 304 enthauptet worden, weil er sich weigerte, an der Christenverfolgung teilzunehmen und selbst Christ war. Eine der zwölf romanischen Kirchen trägt Gereons Namen; hier befindet sich auch seine Grablege. Im Hof erinnert ein monumentaler Kopf aus Stein daran, wie Gereon getötet wurde. Im Beitrag auf Radio Köln erklärt Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Kleine, warum sich ein Besuch der Basilika lohnt: „ Der Chorraum ist ein Oktogon, ein achteckiger Bau – und das ist einzigartig in Köln“, so Kleine. Auch sonst gibt es jede Menge zu entdecken, zum Beispiel bei einer der Führungen, die das DOMFORUM anbietet (etwa am 24. Juli 2021 um 10 Uhr, mehr unter www.domforum.de/kirchenführungen).

 

Kardinal Woelki und Erzbistum Köln unter der Lupe: Apostolische Visitation

Um die Lage im Erzbistum Köln und die Situation rund um Kardinal Rainer Maria Woelki unter die Lupe zu nehmen, hat Papst Franziskus zwei Apostolische Visitatoren beauftragt, eine Untersuchung im Erzbistum Köln durchzuführen. Sie sollen die pastorale Krise und die Krise rund um die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals in der Kirche begutachten. Anfang Juni haben Kardinal Anders Arborelius (Stockholm) und Bischof Hans van den Hende (Rotterdam und Vorsitzender der Niederländischen Bischofskonferenz) ihre Arbeit aufgenommen. Was diese Entscheidung des Papstes bedeutet und ob er auch zum Gespräch eingeladen wird, erzählt Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine im Beitrag auf Radio Köln.

 

Was das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx für die Kirche bedeutet

Am 4. Juni hallte es wie ein Paukenschlag durch die katholische Kirche: der Münchner Kardinal Reinhard Marx, in der Vergangenheit lange Jahre der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Präsident der Europäischen Bischofskonferenzen COMECE, gab bekannt, dass er Papst Franziskus seinen Rücktritt angeboten habe. Die Kirche sei an einem toten Punkt, Veränderungen und vor allem die Übernahme persönlicher Verantwortung von Amtsträgern im Zuge der Missbrauchsaufarbeitung dringend geboten. Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine wurde von Radio Köln dazu befragt, wie er diesen Schritt wahrgenommen hat. Den Beitrag können Sie hier nachhören.

 

Kölns Stadt- und Domdechant Msgr. Robert Kleine erklärt im Beitrag auf „Radio Köln“ , warum die Kirche an Pfingsten Geburtstag feiert. Und auch wenn die Kirche in Köln derzeit nicht nur Grund zum Feiern hat, macht der Stadtdechant Mut und appelliert an die Christinnen und Christen von heute, die Hoffnung nicht aufzugeben. Er erinnert auch daran, dass jede und jeder etwas bewegen kann.

 

Der Kölner Dom ist nicht nur ein Wahrzeichen für die Stadt am Rhein, sondern als UNESCO-Weltkulturerbe weltweit bekannt. Warum es ab dem 1. Juni ein neues Logo für den Dom und die ihm angeschlossenen Institutionen gibt, erklärt Kölns Dom- und Stadtdechant Msgr. Robert Kleine auf Radio Köln.

 

Im Mai geht es außerdem um die Wohnungslosenseelsorge im Gubbio , um den Zusammenhang von Christi Himmelfahrt und Vatertag sowie um 30 Jahre Radio Köln. Alle Beiträge wurden auf Radio Köln ausgestrahlt.

 

Weitere Themen und Beiträge mit Stadtdechant Robert Kleine finden Sie auf seinem Soundcloud-Kanal.

 

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